Geschichte der Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn
2011Jahresthema: Taxi
2010
Jahresthema: Krimi
Umbau Banklokalitäten in Grächen.
Die Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn ist Finalist beim Esprix Swiss Excellence Award 2010.
2009
Erweiterungsbau und Neubau Einstellhalle am Hauptsitz in St. Niklaus.
2008
Wir begrüssen das 10'000. Mitglied bei unserer Bank.
Umbau Banklokalitäten in Zermatt.
Umbau Bankstelle in Grächen.
2007
Verschiedene Feierlichkeiten im Rahmen des 100-jährigen Jubiläums der Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn.
Karlheinz Fux wird zum neuen Vorsitzenden der Bankleitung bestimmt.
Die Bilanzsumme übersteigt erstmals die 1-Milliarden-Grenze.
Erweiterungsbau am Hauptsitz in St. Niklaus.
Die Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn erhält die Anerkennung zu Business Excellence (Qualitätszertifikat) mit 4 Sternen.
2006
Bezug der neuen Bankräumlichkeiten in Stalden.
2005
Zusammenschluss mit den Raiffeisenbanken Vispertal (112 Mio.), Saas-Grund (108 Mio.) und Saas-Fee (78 Mio.). Neuer Bankname: Raiffeisenbank Mischabel-Matterhorn. Die neue Bank verfügt über 12 Bankstellen und 16 eigene Bancomaten.
2004
Der 10. Bancomat wird in der Steinmatte in Zermatt in Betrieb genommen.
Das 5000. Mitglied kann mit Frau Natalie Abgottspon aus Zermatt begrüsst werden.
Die Bilanzumme liegt erstmals über 600 Mio. Franken.
2003
Die Bilanzsumme liegt bei 573 Mio. Franken.
2002
Die Bancomate Nr. 8 und 9 werden in Betrieb genommen.
Bilanzsumme erstmals über 500 Mio. Franken.
2000
Bilanzsumme erstmals über 400 Mio. Franken.
Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Embd mit einer Bilanzsumme von 26.5 Mio. Franken.
Die Geschäftsstelle Zermatt bezieht die neuen Lokalitäten an der Bahnhofstrasse.
Bancomat Nr. 7 wird in Betrieb genommen.
1999
Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Zermatt mit einer Bilanzsumme von 131.2 Mio. Franken. Neuer Bankname: Raiffeisenbank Nikolai-Zermatt.
Der Bancomat beim Bahnhof in Täsch wird in Betrieb genommen.
1998
Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Täsch mit einer Bilanzsumme von 29.2 Mio. Franken.
1997
Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Randa mit einer Bilanzsumme von 11.6 Mio. Franken. Neuer Bankname: Raiffeisenbank Nikolai.
Inbetriebnahme Bancomat Nr. 3 beim Konsum in St. Niklaus.
1994
Zusammenschluss mit der Raiffeisenbank Grächen mit einer Bilanzsumme von 26 Mio. Franken. Neuer Bankname: Raiffeisenbank St. Niklaus-Grächen.
1992
Bilanzsumme erstmals über 100 Mio. Franken.
1990
Bezug des Bankneubaus zusammen mit der Metzgerei Imboden an der Bahnhofstrasse 5, dem heutigen Hauptsitz (Bilanzsumme 89.1 Mio Franken).
Installation des 1. Geldausgabeautomaten.
1982
75-Jahr Jubiläum der Raiffeisenbank St. Niklaus (Bilanzsumme 34.1 Mio Franken, Mitgliederbestand 609).
1976
Aus Darlehenskasse St. Niklaus wird Raiffeisenbank St. Niklaus.
1975
Am 1. Januar übernimmt Josef Fux als Bankleiter die Raiffeisenkasse (Bilanzsumme 16 Mio Franken).
Im Mai Bezug der neuen Banklokalitäten an der Bahnhofstrasse.
1962
Die Raiffeisenkasse wird im Vollamt geführt.
1957
50 Jahre Darlehenskasse St. Niklaus (Bilanzsumme 2.8 Mio Franken, Mitgliederbestand 234).
1949
Der Lehrer Ulrich Imboden übernimmt die Führung der Darlehenskasse St. Niklaus.
1907
18 Personen gründen die Darlehenskasse St. Niklaus.




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